We love // Girlpower und Shirts mit wichtiger Botschaft

We love // Girlpower

Was die Spice Girls bereits in den 90ern mit Girlpower zu ihrem Motto machten, ist in den letzten Jahren zu einem immer größeren Thema geworden. Frauen werden zu Gründerinnen, bauen ihr eigenes Unternehmen auf und kümmern sich nebenbei noch um ihre Familien. So weit sind wir beide zwar noch nicht, aber man muss sich ja Ziele setzen…

Von weiblicher Revolution und Rosen auf den Nippeln

In den 68er Jahren wurden BHs verbrannt, heute geht es auch weniger dramatisch. Auf der Fashion Week Paris im Herbst 2016 wurde der Feminismus plakativ zum Thema gemacht als Designerin Maria Grazia Chiuri ihre Models mit einfachen, aber aussagekräftigen T-Shirts auf den Laufsteg schickte. Die Botschaft: „We Should All Be Feminists“. Danach gab es kein Halten mehr. Viele Stars – weiblich wie männlich – zogen nach und mittlerweile führt fast jeder Online-Shop ein oder mehrere Versionen dieser Shirts in seinem Sortiment. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Man kann sich schlicht als „Feminist“ outen, die gute alte „Girlpower“ feiern, jedem zeigen, dass man zur „Sisters Society“ gehört oder ein taffer „Girlboss“ ist. Wer es etwas weniger wörtlich, aber dennoch aufsehenerregend mag, wählt ein Oberteil, das Herzen, Kirschen oder Blumen an Stelle der Brustwarzen appliziert hat.
Wir haben für euch mal beide Varianten in der mallorquinischen Abendsonne in Szene gesetzt:

We love // Girlpower

We love // Girlpower

Beide T-Shirts sind übrigens von NA-KD. Sowohl das Rosen-Shirt als auch das GRL PWR-Shirt gibt es in vielen coolen Farben. Wir sind nicht nur von der geballten Frauenpower begeistert, sondern auch von Schnitt und Qualität. Falls ihr euch auch noch mit ein paar Statement-Shirts eindecken wollt: Bis zum 7.10.2017 spart ihr bei der „Glamour Shopping Week“ 20 Prozent. Aber auch sonst findet man hin und wieder einen Rabatt-Code in einigen Insta-Stories…

Was ist Feminismus?

Alle tragen diese T-Shirts, womöglich, weil sie im Trend sind, doch wir haben uns mal Gedanken dazu gemacht, was eigentlich hinter den Aussagen steckt und uns gleichzeitig gefragt: Was ist Feminismus für uns? Und was assoziieren wir damit?

Traurigerweise denken wir zuerst an das alte Feministinnen-Klischee von unrasierten Achseln und Männerhass, dabei möchten wir das gar nicht. Für uns steckt hinter Feminismus die Idee, dass Frauen genau das gleiche erreichen können und SOLLTEN wie Männer. Dazu gehört selbstverständlich auch die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit und das Entgegenkommen der Gesellschaft, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen.
Wir haben uns bisher noch nie aufgrund unseres Geschlechts einschränken lassen und leben getreu dem Motto ,Selbst ist die Frau‘. Dazu gehört zum Beispiel auch, zu wissen, was man wert ist und dafür einzustehen. Dennoch freuen wir uns natürlich, wenn der Mann einem mal die Tür aufhält oder ein Regal aufhängt. 😛

Feminess = Female + Business

Mit Mode ein Zeichen zu setzen ist sicherlich ein Anfang, aber der Weg bis zur Gleichberechtigung (was das für jeden auch individuell bedeuten mag) ist noch lang. Jemand der den Weg schon etwas weiter gegangen ist, ist Marina Friess.
Mit ihrem Weiterbildungsinstitut Feminess | Female Business unterstützt die Unternehmerin, Autorin und Dozentin für Eigenmarketing seit 2005 Geschäftsfrauen und Frauen mit Führungsverantwortung beim Aufbau und Ausbau ihres Unternehmens. Ein Highlight ist der Feminess Business Kongress, eine Plattform für Vernetzung, zur Quelle der Inspiration und Motivation von, mit und für Frauen. Dort sind alle Frauen willkommen, die daran interessiert sind, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Schließlich tut es gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig Mut zu machen.

Am 18.11.2017 kommt der Feminess Business Kongress nach Bonn und wir sind mit von der Partie! Wen von euch kann man noch dort treffen? Meldet euch gerne bei uns – wir freuen uns, andere Bloggerinnen und/oder interessante Unternehmerinnen kennenzulernen.

2 Kommentare

  1. Bereits zu Beginn der 70er Jahre haben wir Frauen für Gleichberechtigung gekämpft. Ich selbst habe 1980 meinen Job als Chemotechnikerin gekündigt, weil ich weniger Geld bekommen habe als ein männlicher Kollege, der weniger qualifiziert war als ich.
    Seither ist viel geschehen, aber leider immer noch nicht genug. Noch immer erhalten Frauen für die gleiche Arbeit weniger Lohn, um nur ein Beispiel zu nennen.
    Weiter kämpfen Mädels!!!
    LG Reni

    • &another Girls

      Liebe Reni, wow – Hut ab dafür! Da warst du wirklich eine Vorreiterin im Kampf um Gleichberechtigung.

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